Größe: Männlich: 47–52 cm, Weiblich: 44–48 cm
Herkunft und Geschichtliches
Der Bayerische Gebirgsschweißhund entstand Ende des 19. Jahrhunderts, indem man den
Hannoverschen Schweißhund mit einheimischen
Bracken mit dem Ziel
kreuzte, einen im bergigen Gelände beweglicheren Hund zu züchten. Die ursprünglichen
Schweißhunde hatten sich für den Einsatz im Gebirge als zu schwer erwiesen. Der vereinheitlichte Gebirgsschweißhund erwies sich nicht nur als guter
Jagdhund, sondern dabei auch als guter
Familienhund. Die Rasse wird als Jagd
gebrauchshundgezüchtet und vom deutschen Zuchtverband, der den FCI-
Rassestandard entwickelt, ausschließlich an Jäger, die als Schweiß
hundeführer tätig werden, abgegeben.
Typische rotbraune Färbung mit schwarzer Maske
Der Bayerische Gebirgsschweißhund ist ein mittelgroßer (bis 52 cm), etwas langgestreckter Hund mit kräftigen Läufen. Er hat dichtes, glatt anliegendes und mäßig raues Haar in den Farben Tiefrot, Hirschrot, Rotbraun, Rotgelb, auch Fahlgelb bis Semmelfarbe, Rotgrau, mit manchmal dunklerem Rücken und dunkleren Hängeohren. Selten und untypisch sind dagegen Hunde, die am kompletten Körper dunkel gefärbt sind.
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